Berufsleben & Bildung
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Arzt immer noch einer der beliebtesten Berufe

Auch Spezialisten in der Handchirurgie gesucht

Der Arztberuf rangiert nach wie vor auf den ersten Plätzen, wenn es um die Berufswünsche junger Menschen geht. Bevor jedoch fachspezifische Ärzte daraus werden, die später in der Handchirurgie in Düsseldorf oder in einer Facharztpraxis für Rheumatologie in Hamburg ihren Patienten helfen, liegt ein weiter Weg vor ihnen. Allein die Zulassungsvoraussetzungen sind nicht ganz so leicht zu überwinden. Immerhin stehen jährlich über 40.000 Studienbewerbern nur circa 9000 Studienplätze gegenüber. Daher liegt der Numerus clausus selbstverständlich stets sehr hoch. Die Stiftung für Hochschulzulassung wählt nach folgenden Kriterien aus. 20% der Studienplätze werden an die Bewerber vergeben, die den besten Abiturdurchschnitt vorweisen können. Weitere 20% der Plätze werden an diejenigen verteilt, die bereits Wartesemester hinter sich haben und die restlichen 60% werden nach internen Auswahlverfahren der jeweiligen Hochschulen verteilt. Geregelt ist das Medizinstudium bundesweit gleich in der Approbationsordnung. Es gibt den vorklinischen Teil, der vom 1. Bis zum 4. Semester absolviert und mit dem 1. Staatsexamen, dem Physikum, abgeschlossen wird. Dieser Teil beinhaltet zudem die Famulatur und ein Pflegepraktikum von 3 Monaten. Der klinische Teil liegt im 5. bis 10. Semester, bevor sich in Semester 11 und 12 das praktische Jahr anschließt. Dann folgt das sogenannte Hammerexamen, das 2. Staatsexamen. Ist das bestanden, erhält man die Approbation, die Zulassung zur Berufsausübung. Doch damit ist man noch lange kein Handchirurg.

Spezialisierung zum Facharzt

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© Bernd Kasper / PIXELIO
Zwar liegt nun ein langer, anstrengender Weg hinter den Studenten, doch damit es noch nicht getan. Möchte man jetzt als Arzt praktizieren, schließt sich eine Weiterbildung zum Facharzt an, die weitere 4 bis 6 Jahre in Anspruch nimmt. Da das Fachgebiet Medizin so umfangreich ist, macht es Sinn, sich auf ein bestimmtes Gebiet zu spezialisieren, wie zum Beispiel, Innere Medizin, Orthopädie oder eben Chirurgie. In der Facharztausbildung ist man „Arzt in Ausbildung“. Um später in der Handchirurgie tätig zu sein, ist es allerdings erforderlich, zunächst eine Ausbildung als Orthopäde, Chirurg oder Plastischer Chirurg abzuschließen, um sich im Anschluss drei Jahre in der Handchirurgie weiterzubilden. Nach einer Prüfung vor der Landesärztekammer darf man sich offiziell als Handchirurg bezeichnen.

Verschiedene Spezialisierungen in der Chirurgie

Chirurgie ist nicht gleich Chirurgie. Im Wesentlichen teilt sie sich in acht Gebiete auf. Wem langes Stehen in OP nichts ausmacht, wer gerne im Team arbeitet und sich begeistert, wenn sich der Zustand eines Patienten zusehends bessert, hat bereits einige gute Voraussetzungen, um diese medizinische Fachrichtung einschlagen zu können. Eine komplexe Denkweise, um psychologische und physiologische Probleme eines schwer erkrankten Patienten nachvollziehen zu können, ist ein weiteres Kriterium. Handwerkliches Geschick, Kreativität und Ausdauer sind neben Mut und Sorgfalt genauso entscheidende Eigenschaften, die zum Handwerkszeug eines Chirurgen gehören sollten. Daneben sollte man stets in der Lage sein, sein eigenes Tun zu reflektieren und Patienten wie Kollegen freundlich gegenübertreten. Die eigene Gesundheit und psychische Stabilität ist wichtig. Denn der Beruf erfordert ein hohes Maß an Flexibilität und Verantwortung. Und last, but not least ist die Geduld von enormer Bedeutung. Wer im OP in Hektik ausbricht, sorgt eher für Verunsicherung als für ein stabiles Arbeitsumfeld.

Endlich am Ziel

Vielleicht ist es ein langer Weg. Doch sicher lohnt sich das Ziel, wenn man eines Tages Patienten helfen kann wie in der Handchirurgiepraxis in Düsseldorf www.handchirurgie-duesseldorf.eu. Patienten mit Dupuytren-Kontraktur wird in der Handchirurgie durch eine Operation geholfen. So kann die Streckhemmung der Finger, die durch vermehrte Kollagenbildung entsteht, beseitigt werden. Auch schmerzhafte Belastungen, wie die Rhizarthrose, eine Verschließerkrankung des Daumensattelgelenks kann in der Handchirurgie behandelt werden. Häufig ist eine konservative Behandlung über eine lange Zeit möglich. Doch im späten Stadium wird eben doch eine Operation erforderlich. Gute Handchirurgen werden nicht nur in Düsseldorf gesucht. Wer sich wirklich für diesen Beruf entscheidet, hat daher gute Berufsaussichten.

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