Berufsleben & Bildung

Business Intelligence Software - eine Herausforderung?

Neuer Job - neue Software

Im Berufsleben kommt man heutzutage kaum mehr ohne Computerkenntnisse aus. Dabei reichen die Windows Office Programme sicher nicht, um eine weiterführende Karriere anzustreben. Nahezu alle Firmen, sei es in der Dienstleistungsbranche, im Handel oder in der Industrie erst recht, nutzen Datenbankprogramme, die ein gewisses Grundwissen voraussetzen. Einarbeiten kann man sich in jedes Programm. Doch der sicherere Umgang mit verschiedenen Anwendungen und Funktionen erleichtert die Arbeit und macht sie effizienter. Nun gibt es verschiedene Datenbanken und wer seine Arbeitsstelle wechselt, wird möglicherweise wieder mit einer ganz anderen Version konfrontiert sein, als er bisher gewohnt war. Oft steht bereits in der Stellenausschreibung, welche Software der Unternehmer nutzt bzw. welche Kenntnisse gewünscht sind. Dann kann man im Vorfeld entscheiden, ob man sich dem gewachsen fühlt oder nicht. Wer fest entschlossen ist, eine bestimmte Stelle anzutreten, der nimmt möglicherweise an einer Schulung teil. Einige Firmen bieten auch Online-Schulungen an. Das ist natürlich immer ein Kostenfaktor. Eventuell sollte man sich daher erkundigen, ob es Fördermöglichkeiten gibt.

Die alte Datenbank hat ausgedient

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© Jorma Bork / pixelio.de
Vielen alt gedienten Mitarbeitern stehen die Haare zu Berge, wenn der Chef ankündigt, dass die Firma ihre Software auswechselt. Der Mensch ist eben ein Gewohnheitstier und etwas Neues wird nicht in jedem Fall mit Freude angenommen. Was heißt das jetzt? Müssen alle Daten von Hand in das neue System eingepflegt werden? Werden Daten verloren gehen? Werde ich mit dem neuen Programm umgehen können? Eine Firma, die die Umstellung auf eine neue Software sorgfältig plant, wird wenig Probleme haben und am Ende Vorzüge genießen. Eine moderne Business Intelligence Lösung erstellt kurzfristig Berichte, liefert Analysen mit allen notwendigen Firmenkennzahlen und macht Auswertungen, Prognosen und Planungen viel einfacher und weniger zeitaufwendig. Grundvoraussetzung ist allerdings, dass die User, die Funktionen der Software kennen und wissen, wie sie diese bedienen. Daher ist ein frühzeitiges Einbinden der Mitarbeiter in das Projekt neue Software ganz entscheidend. Anwender können auch Hinweise liefern, wo eventuell versteckte Probleme lauern oder was verbesserungswürdig wäre. Ebenso wichtig sind rechtzeitige Schulungen. Mit einer neuen Software kann auch die Stellung am Markt und damit die Wettbewerbsfähigkeit verbessert werden. Wenn Mitarbeiter schlecht geschult sind, kommt es zu Verzögerungen in der Auftragsannahme, weil es Probleme bei der Datenerfassung gibt. Oder der Liefertermin wird nicht eingehalten, weil die Mitarbeiter mit der Kommissionierung nicht zurechtkommen. Das Datenmanagement, der Zugriff auf die Daten, Controlling, Finanzwesen, all diese Faktoren spielen zusammen und müssen korrekt verwaltet und gemanagt werden. Das geht nur über gut geschultes Personal. Beratungen, wie Schulungen aussehen sollten, wo sie stattfinden und wie Mitarbeiter Gelegenheit finden den Ernstfall zu testen, gehören unbedingt in die Projektplanung. Es ist wichtig Angst zu nehmen, zu erklären, dass nicht alle Daten per Hand übertragen werden müssen. Denn dafür gibt es heutzutage Programme. Durch sorgfältige Strukturierung und Konfigurierung gehen keine Daten verloren und ist es gut möglich größere Datenmengen zu speichern. Die Daten lassen sich im neuen Programm ebenso hervorragend verwalten.

Selbst den Überblick behalten

Wichtig ist es, der neuen Technik offen gegenüberzutreten. Man darf sich Neuem gegenüber nicht verschließen. Denn nur dann kann man auch Vorteile erkennen und das Lernen fällt einem wesentlich leichter. Nicht jeder ist hineingewachsen in diese virtuelle Welt aus Daten und in diese Vielfalt aus Möglichkeiten, die sich quasi auf Knopfdruck ergeben. Man mag es nicht glauben, doch viele hängen noch immer an ihren alten Datenbankstrukturen. Es ist eben tatsächlich schwer, sich an etwas Neues zu gewöhnen. Oft sind es einfach Unkenntnis und Angst, die Ablehnung schafft. Eine gute Schulung ist deshalb das A und O. Wer sich auskennt und weiß, wie eine Software richtig funktioniert, wird auch die Möglichkeiten zu schätzen wissen und gerne damit arbeiten, statt immer nur zu meckern.

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