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Arbeitskleidung zwischen Funktion und Ästhetik

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© Georg Schierling / pixelio.de
In verschiedenen Berufen kommen unterschiedliche Arten von Arbeitsbekleidung zum Einsatz. Wenn man den Begriff „Arbeitskleidung“ betrachtet, wird man in der Regel an speziell angepasste Bekleidung denken, die je nach dem Einsatzort und den Anforderungen, die an die Mitarbeiter gestellt werden, unterschiedliche Merkmale aufweisen. Diese beziehen sich dann offensichtlich zunächst einmal auf Material und Beschaffenheit, etwa zum Beispiel bei Schutzkitteln zur Arbeit mit gefährlichen Flüssigkeiten oder hohen Temperaturen. Gerade Schutzbekleidung ist an vielen Stellen notwendig, um die Sicherheit der Mitarbeiter gewährleisten zu können und beschränkt sich nicht nur auf die unmittelbare Bekleidung, sondern weitet sich aus auf ebenfalls notwendiges Zubehör.

Auch das ist in der Regel recht spezifisch und kann von unterschiedlichen Arbeitsschuhen, Handschuhen, Helmen bis hin zu Masken und Brillen für den jeweiligen Einsatzzweck speziell ausgewählt werden. Während ein Mitarbeiter in einer Fabrik, in der es um die Bearbeitung von Schwermetallen geht, sicherlich anderen Gefahrenquellen ausgeliefert ist, als zum Beispiel ein Arbeiter auf der Baustelle, gibt es auch Kleidungsstücke die sich im Allgemeinen relativ gut dafür eignen, in derartigen Arbeitsumgebungen ausreichend Schutz zu gewährleisten.

Zu nennen sind hier etwa Arbeitsschuhe, die in fast allen derartigen Arbeitsplätzen zum absoluten Pflichtinventar der Mitarbeiter gehören. Mit der verstärkten Spitze können so schwere Verletzungen an den Füßen vermieden werden, zudem sind die Schuhe robust und gewährleisten universell einen guten Halt auch bei problematischen Untergründen. Auch Handschuhe kommen in den meisten Fällen zum Einsatz, wobei die Wahl des Materials und der Beschaffenheit stets davon abhängt, ob nun ein möglichst großer Schutz gegen extreme Einflüsse gewährleistet werden soll, oder ob lediglich aus hygienischen Gründen Handschuhe getragen werden sollten und diese die Bewegungsfähigkeit der Hände natürlich nicht einschränken sollten.

All diese Aspekte fallen primär in den Bereich der Schutzbekleidung, der tatsächlich gerade im industriellen Zusammenhang zu Recht eine entscheidende Bedeutung besitzt. Gerade dann, wenn der Mensch vor möglichen Gefahrenquellen geschützt werden soll, kommt entsprechende Arbeitskleidung zum Einsatz. Tatsächlich ist es allerdings so, dass nur ein Bruchteil aller Menschen überhaupt in einem Beruf tätig ist, der derartige Sicherheitsmaßnahmen erfordert und viele Arbeitnehmer sich in einem Umfeld wiederfinden, in der der Aspekt der Sicherheit bei der Kleidung weniger Relevanz besitzt.

So ist die Frage danach, wie die Arbeitskleidung eines Angestellten in einem Unternehmen aussieht, weniger von dem Aspekt der Sicherheit geprägt. An dieser Stelle stehen vielmehr repräsentative Faktoren an vorderster Stelle wenn es um die Gestaltung der Bekleidung steht. Mit einem Anzug, Hemd und Krawatte ist der erste richtige Schritt in vielen Fällen schon getan, wobei auch das wiederum vom dem jeweiligen Berufsumfeld abhängen kann, in dem man tätig wird. Schließlich genügt es in vielen Fällen nicht, als Individuum im Umgang mit Klienten und Partnern zu glänzen, vielmehr muss darüber hinaus auch das Unternehmen selbst durch die individuelle Erscheinung der Mitarbeiter repräsentiert werden.

Das geschieht einerseits gewiss durch Schulungen und entsprechende Fachkompetenz. Vielmehr noch als derartiges Fachwissen ist jedoch bereits der erste Eindruck von maßgeblicher Bedeutung für die äußere Reputation und da spielt primär die Bekleidung eine wichtige Rolle. Renommierte Unternehmen setzen hierbei auf ein durch und durch uniformes Erscheinungsbild, welches beim Logo der Firma anfängt und sich bis hin zu der Uniform der Mitarbeiter ausweiten kann.

Nicht nur, dass die Uniform bereits rein zweckmäßig angepasst sein sollte - auch wenn man im Bereich der Dienstleistungsbranche vielleicht nicht unbedingt auf spezielle Schutzmaßnahmen bei der Bekleidung angewiesen ist, sollte die Bekleidung zum Beispiel nicht unangenehm anliegen und eine einfache Reinigung der Kleidung ist für den langfristigen Einsatz sicherlich ebenfalls eine grundsätzliche Eigenschaft. Des Weiteren ist besonders bei Business-Kleidung ein qualitativ hochwertiger Eindruck von Bedeutung, zusätzlich sollten die Farben möglichst zu denen des Unternehmens passen, um insgesamt einen harmonischen Eindruck von Mitarbeiter und Gesamtunternehmen zu erhalten.

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