Berufsleben & Bildung
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Das Berufsleben und der Bandscheibenvorfall

Der Beruf des historischen Menschen

Vor tausenden von Jahren war der Mensch beruflich vor allem Sammler oder Jäger. Die ruhigeren Gesellen gingen in die Wälder um Beeren, Früchte oder auch Pilze zu pflücken, wer etwas wilder angelegt war, ging auf die Jagd. In beiden Fällen stellte sich die Frage nicht, ob der Mensch sich denn ausreichend bewegt. Bewegung war allgegenwärtig und viele Menschen lebten auch in Nomadensippen, die stets unterwegs waren.

Berufsleben heute

Das sieht in modernen Zeiten allerdings anders aus. Immer mehr Arbeitsplätze werden vom produzierenden Gewerbe zur Dienstleistung verlegt. Wer früher noch körperlich aktiv war während seiner Arbeit sitzt jetzt im Büro. Das mag nicht unangenehm sein: Ein Platz am warmen Arbeitsplatz gemütlich auf dem Bürostuhl. Warum nicht? Doch auch Bandscheibenvorfälle häufen sich und wer viel sitzt und sich wenig bewegt ist besonders gefährdet, an einem solchen Bandscheibenvorfall zu erkranken.

Vorbeugen gegen den Bandscheibenvorfall

Sport kann ein guter Weg sein, sich einem kommenden Bandscheibenvorfall stolz entgegen zu stellen. Das muss kein Leistungssport sein, gemäßigte Bewegung ist oft gesünder für den Körper. Wie wäre es mit Wandern oder mit Radfahren. Auch das E-Bike sorgt für die benötigte Bewegung des Körpers. Und Schwimmen ist sowieso eine der gesündesten Sportarten, die praktisch jeden Muskel des Körpers auf sanfte Weise stärkt und belastbarer macht. Vor allem Rückenschwimmen wird als Vorsorge gegen den Bandscheibenvorfall immer wieder empfohlen.

Bewegung im Büro

Auch wenn die Arbeit nicht zur Bewegung verpflichtet, was spricht eigentlich dagegen, auch während der Arbeit und in den Pausen für etwas Bewegung zu sorgen? Nichts spricht dagegen! Sehr innovative Unternehmen beglücken den Arbeitnehmer mit entsprechenden Freizeiträumen mit Sportgeräten. Doch es geht auch ohne solche Hardware. Warum nicht in der Arbeitspause ein paar Kniebeuge machen oder etwas Rückengymnastik?

Diagnose Bandscheibenvorfall

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PahiLaci / pixabay.com (public domain)
Und wenn das Kind doch in den Brunnen gefallen ist? Die Diagnose Bandscheibenvorfall muss nicht bedeuten, dass eine operative Behandlung ansteht. Tatsächlich schätzt die Deutsche Gesellschaft für Neurochirurgie 90% der Vorfälle mit konservativen Therapien für behandelbar. Konservative Behandlung bedeutet, dass keine Operation nötig ist. Diese Behandlungen können von Orthopäden, von Hausärzten oder von Physiotherapeuten durchgeführt werden. Wenn Lähmungserscheinungen oder Sensibilitätsstörungen auftreten, dann sollten andere Behandlungswege in Erwägung gezogen werden. Im Allgäu kann die Behandlung von Dr. Al Khalaf durchgeführt werden. Weitere Informationen zur Praxis des Neurochirurgen finden Sie auf der Website http://www.dr-al-khalaf.de/

Mobilität herstellen und Schmerzen beseitigen

Konservative Behandlungen eines Bandscheibenvorfalls setzten das Ziel die Mobilität des Betroffenen wiederherzustellen und die Schmerzen zu beseitigen. Je länger die Schmerzen und die fehlende Mobilität anhalten, desto schlechter entwickelt sich auch die Lebensqualität und die Arbeitsfähigkeit. Dies sollte der behandelnde Arzt immer im Blick behalten.

Behandlung im Vorfeld klären

Ihr Arzt sollte sich Zeit nehmen, Ihnen die Behandlung im Vorfeld zu erklären. Auch die unterschiedlichen Möglichkeiten sollten dabei zur Sprache kommen. Falls Ihr Arzt eine Operation vorschlägt, dann seien Sie nicht schüchtern: Fragen Sie Ihren Arzt, wie oft er diese Operation schon durchgeführt hat. Und gönnen Sie sich auch eine zweite Meinung. Auf diese Weise können Sie die einzelnen Alternativen miteinander vergleichen. Auf diese Weise bekommen Sie mehr Einblick in die Behandlungsmethoden und beginnen die Dinge selbst zu verstehen.

Und nach der Behandlung?

Nach der Behandlung gilt es, den Rücken zu stärken und auf entsprechende Bewegung nicht zu verzichten. Das bedeutet auf jeden Fall regelmäßig gemäßigten Sport zu treiben. Aber auch während des beruflichen Alltags sollte der Blick für die Bewegung nicht verloren gehen. Vielleicht steht sogar ein beruflicher Wechsel an? Es ist wenig hilfreich einen Bandscheibenvorfall zu behandeln um den Patienten dann in genau jenen Beruf zurück zu schicken, der ihn verursacht hat.

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