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Teppichgrundreinigung Berlin - Reinigungsfachkräfte oft unterschätzt

Berufsbild Reinigungsfachkraft näher beleuchtet

Manche wollen Koch oder Elektriker werden, Mädchen oft auf einem Reiterhof arbeiten. Oder es wird ein Studium angestrebt. Doch, was ist mit Berufen, wie Reinigungsfachkraft? Leider wird dieser Beruf unterschätzt bzw. fehlinterpretiert, ja sogar herabgesetzt. Doch wer das tut, hat im Grunde keine Ahnung, denn die Arbeit ist vielfältig und erfordert durchaus hohes Fachwissen. Und ohne die Reinigungsfachkräfte wäre unser Alltag wesentlich unangenehmer.

Fachwissen als wichtige Basis

putzen
© Rainer Sturm / pixelio.de
Jeder, der schon einmal versucht hat, einen problematischen Fleck zu entfernen, erkennt, es ist nicht leicht, immer eine Lösung dafür zu finden. Reinigungsfachkräfte wissen, wie sie welchen Schmutz behandeln müssen. Sie haben das entsprechende Fachwissen in ihrer Ausbildung erworben. Reinigungsfachkräfte kennen sich mit chemischen und technischen Verfahren bestens aus und besitzen das Know-how, wie und wann sie diese anwenden müssen und können. Doch sie kennen sich auch mit den Gegenanzeigen und Gefahren aus. Dabei sind die Vorschriften, die allein aus der Sicht des Umweltschutzes zu beachten sind, nicht zu unterschätzen. Das beginnt mit der richtigen Dosierung eines Reinigungsmittels und hört bei einer fachgerechten Entsorgung auf. Fortbildungen sind daher unumgänglich. Sauberkeit, Hygiene und Umweltschutz unter einen Hut zu bringen, ist keine leichte Aufgabe. Wer das weiß, wird eine Reinigungsfachkraft wohl kaum mehr leichtfertig als Putze bezeichnen. Ob Teppichreinigung, Fassadenreinigung oder die effektive Säuberung von Verglasung - der Fachmann ist die Reinigungsfachkraft. Allein bei der Teppichreinigung gibt es verschiedene Varianten, wie man den Bodenbelag vom Schmutz befreien kann. Als Laie kann man mit Fachbegriffen, wie Sprühextraktion oder Bornpadteppichreinigungverfahren wenig anfangen. Profis wissen wann, welches Verfahren zum Einsatz kommen sollte. Ein Fachmann in Sachen Teppichreinigung weiß auch, wie eine Teppichimprägnierung nach der intensiven Reinigung anzuwenden ist, damit das Ergebnis möglichst lange erhalten bleibt.

Spezialaufgaben, wie Teppichreinigung

Teppiche sind in zahlreichen Büros verlegt, die natürlich mit der Zeit unansehnlich werden, wenn sie nicht hin und wieder einer gründlichen Reinigung unterzogen werden. Vor allem die Laufzonen, also die Stellen, wo viel Publikumsverkehr herrscht, werden schnell sichtbar. Ob eine Teppichgrundreinigung Berlin oder in irgendeiner anderen Stadt ansteht - sinnvoll ist es immer, einen Fachmann damit zu beauftragen. Dieser übernimmt dann in der Regel auch das lästige Möbelrücken, falls Büroschränke oder Tische und Stühle hin- und hergeschoben werden müssen. Unter Umständen lassen sich von diesen Profis auch Schäden beseitigen, die eventuell durch Lichteinstrahlung oder durch unsachgemäße Reinigungen entstanden sind. Eine professionelle Reinigung ist in den meisten Fällen kostengünstiger als ein komplett neu verlegter Teppich. Häufig wird die Teppichreinigung auch bei einem Um- oder Auszug erforderlich. Dann ist es oft nicht mehr nur ausreichend, lediglich die stärker verschmutzen Laufzonen zu reinigen. Auch hier zeigt sich ein weiteres Mal, dass Reinigungsfachkräfte eben Profis sind, die auch mit schwierigen Verschmutzungen fertig werden. Eine intensivere Teppichreinigung muss natürlich in regelmäßigen, wenn auch größeren Abständen wiederholt werden. Es gibt verschiedene Arten der Teppichreinigung. So wird zum Beispiel bei der Teppichgrundreinigung nicht nur der tiefsitzende Schmutz entfernt, eine etwaige Imprägnierung, die nicht mehr wirksam ist, wird bei dieser Gelegenheit ebenso beseitigt.

Reinigungsfachkräfte verdienen Respekt

Die Reinigungstrupps sieht man nur selten. Höchstens, wenn man im Büro Überstunden macht oder früher anfängt, trifft man auf die fleißigen Reinigungsfacharbeiter. In der Regel sind die Büros schon blitzblank, wenn man morgens am Schreibtisch Platz nimmt. Als Patient im Krankenhaus ist man natürlich froh, dass man nicht selbst für die Sauberkeit in seinem Zimmer sorgen muss und die Schwester hätte sicher auch keine Zeit dafür neben ihren umfangreichen Pflegeaufgaben. Obwohl die Reinigungsfachkräfte den Müll beseitigen und darauf achten, dass alles immer sauber ist, bringen wir ihnen so wenig Wertschätzung entgegen. Dabei müssen sie schnell und effektiv arbeiten. Und sie wissen, wie sie den Kaffeefleck aus dem Teppich bekommen, den wir am Tag zuvor verursacht haben. Es wird Zeit für etwas mehr Anerkennung für die Reinigungsfachkraft.

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